VESTA-397 – Anleitung (Deutsch)

IRAGS-35-BUS

BUS Wired PIR Plus Glass Break Detector

Einführung

IRAGS-35-BUS vereint zwei Sensoren, den PIR-Bewegungsmelder und den Glasbruchmelder, in einem einzigen Gerät. Es erkennt Bewegungen innerhalb eines zugewiesenen Bereichs und signalisiert der Alarmzentrale, den Alarm auszulösen, wenn ein Eindringling seinen Erfassungsbereich durchquert, sowie bei Bruch von Glasfenstern.

Der PIR ist so ausgelegt, dass er bei einer Montagehöhe von 2,5 Metern über dem Boden eine typische Erfassungsreichweite von 12 Metern bietet, und unterstützt eine Tierimmunitätsfunktion, um Fehlalarme zu vermeiden. Der hochfrequente Ton, der beim Glasbruch entsteht, kann vom Glasbruchmelder erkannt werden.

Teilebezeichnung

1 Testtaste / LED-Anzeige

  • Die Testtaste dient zum Testen der Funkleistung und zu Lernzwecken.

  • Die LED-Anzeige zeigt den Systemstatus an.

2 Mikrofon

3 IR-Sensor

4 Sabotagekontakt

5 Aufhängeöffnungen

6 Jumper-Schalter zum Aktivieren/Deaktivieren der Tierimmunität (JP3)

Jumper gesteckt. Die Jumperbrücke ist eingesteckt und verbindet die beiden Pins

Jumper nicht gesteckt. Die Jumperbrücke ist entfernt oder auf einem Pin „geparkt“.

  • Bei Stellung ON ist die Tierimmunität deaktiviert (Werkseinstellung).

  • Bei Stellung OFF ist die Tierimmunität aktiviert.

7 Jumper-Schalter zur Empfindlichkeitserhöhung (JP4)

  • Bei Stellung ON ist die Erfassungsempfindlichkeit des PIR hoch.

  • Bei Stellung OFF liegt die Erfassungsempfindlichkeit des PIR auf normalem Niveau. (Werkseinstellung)

8 BUS-Leiste Anschlussbuchse

9 BUS-Leiste

10 Haken

11 Abschlusswiderstand-Jumper-Schalter (J3)

Aktivieren Sie in jedem BUS-Netzwerk die Abschlusswiderstand-Jumper an beiden Endpunkten (den beiden am weitesten entfernten Knoten), um Signalreflexionen zu vermeiden und eine stabile Kommunikation sicherzustellen. Wenn der Melder einen der Endpunkte darstellt, stellen Sie diesen Jumper-Schalter auf ON.

  • Wenn der Jumper auf OFF steht (die Jumperbrücke ist entfernt oder auf einem Pin „geparkt“), ist die Kommunikationsfähigkeit auf normalem Niveau.

  • Wenn der Jumper auf ON steht, wird die Kommunikationsfähigkeit verbessert.

12 BUS-Klemme

13 BUS-Verdrahtungsöffnungen

14 Abbrechbereich für Sabotagekontakt

Funktionen

LED-Anzeige

  • Rote LED (für PIR)

Im normalen Betriebsmodus leuchtet die LED-Anzeige in folgenden Situationen auf:

  • Wenn die Abdeckung geöffnet und der Sabotageschalter ausgelöst wird

  • Wenn eine Bewegung erkannt wird, während der Sabotagezustand anhält

  • Wenn im Testmodus eine Bewegung erkannt wird

  • Wenn eine Fernkonfiguration von der Alarmzentrale erfolgreich angewendet wurde. Die LED blinkt nicht, wenn der PIR-Sabotageschalter im Normalzustand ist und sich nicht im Testmodus befindet.

Im normalen Betriebsmodus blinkt die LED-Anzeige 5-mal, wenn der Melder Fernkonfigurationen von der Alarmzentrale empfängt.

  • Orange LED (für Glasbruchmelder)

    • Die orangefarbene LED leuchtet auf, wenn die Test-Taste gedrückt wird.

    • Die orangefarbene LED wird langsam heller und erlischt dann wieder, wenn eine Fernkonfiguration von der Alarmzentrale erfolgreich angewendet wurde.

    • Die orangefarbene LED leuchtet auf, wenn im Testmodus ein Glasbruch erkannt wird.

    (Die orangefarbene LED leuchtet nicht auf, wenn im normalen Betrieb ein Glasbruch erkannt wird.)

    • Grüne LED (für Glasbruchmelder)

      • Die grüne LED blinkt schnell, wenn im Testmodus ein Glasanschlag erkannt wird.

      • Die grüne LED blinkt im Testmodus einmal pro Sekunde.

      Stromversorgung

      • Wenn IRAGS-35-BUS fest verdrahtet an eine Hybrid-Alarmzentrale angeschlossen ist, kann die Hybrid-Alarmzentrale eine Stromversorgung von 13,5 V bereitstellen.

      Vorsicht

      • Die Verkabelung des PIR-Bewegungsmelders darf nur von einem zertifizierten Techniker mit entsprechendem Fachwissen und entsprechender Schulung im Umgang mit elektrischen Geräten durchgeführt werden.

      • Stellen Sie vor der Installation oder jeglichen Wartungsarbeiten sicher, dass die Stromversorgung getrennt wurde.

      Sabotageschutz

      IRAGS-35-BUS ist durch einen Sabotageschalter geschützt, der bei ordnungsgemäßer Installation des Melders gedrückt ist. Wird IRAGS-35-BUS von der Montagefläche entfernt oder die Abdeckung geöffnet, wird der Sabotageschalter aktiviert und der Melder sendet ein Sabotage-Offen-Signal an die Alarmzentrale, um den Benutzer auf diesen Zustand hinzuweisen. Wird bei geöffnetem Sabotageschalter eine Bewegung erkannt, leuchtet die LED für PIR auf.

      Überwachung

      Nach der Installation sendet IRAGS-35-BUS automatisch in zufälligen Intervallen von 75 Sekunden Überwachungssignale an die Alarmzentrale.

      Testmodus

      • Durch Drücken der Test-Taste können der verdrahtete PIR- und Glasbruchmelder für 3 Minuten in den Testmodus versetzt werden, um die Signalübertragung des PIR sowie den Erfassungsbereich der Glasbrucherkennung zu prüfen. Im Testmodus blinkt die grüne LED jede Sekunde.

      • Wird im Testmodus eine Bewegung erkannt, leuchtet die rote LED-Anzeige für PIR auf.

      • Wird im Testmodus ein Glasbruch erkannt, blinkt die grüne LED schnell und die orangefarbene LED leuchtet auf.

      • Durch erneutes Drücken der Test-Taste im Testmodus wird die Dauer des Testmodus um weitere 3 Minuten verlängert. Der Testmodus endet nach 3 Minuten automatisch.

      Testen des Glasbruchmelders

      Der Glasbruchmelder sollte getestet werden, um sicherzustellen, dass er einen Glasbruch zuverlässig erkennen kann.

      Testwerkzeug

      Verwenden Sie den FlexGuard FG-701 Glasbruch-Simulator, um ein Glasbruchgeräusch zu erzeugen.

      1. Stellen Sie die Schalter am FG-701 auf „FLEX“ und „TEST“-Modus. Drücken Sie die rote Start-Taste.

      1. Platzieren Sie den FG-701 an der gewünschten Testposition auf dem Glas und richten Sie den Lautsprecher auf IRAGS-35-BUS aus. Schließen Sie die Fensterabdeckung, falls vorhanden.

      2. Schlagen Sie mit einem gepolsterten Werkzeug gegen das Glas, um ein Glasanschlaggeräusch zu erzeugen. Wenn der FG-701 das Glasanschlaggeräusch erkennt, gibt er ein Glasbruchgeräusch aus.

      Testen des Glasbruchmelders

      Platzieren Sie den Melder am gewünschten Installationsort. Stellen Sie sicher, dass die Empfindlichkeitsstufe entsprechend dem Erfassungsbereich eingestellt ist. Für eine optimale Erkennung sollte IRAGS-35-BUS zur Überwachung von Glasbruch in Richtung der Fenster ausgerichtet sein.

      1. Drücken Sie die Test-Taste einmal, und das Gerät wechselt für 5 Minuten in den Testmodus. Die grüne LED blinkt langsam.

      2. Drücken Sie die rote Start-Taste am FG-701. Schlagen Sie innerhalb von 8 Sekunden nach dem Tastendruck mit einem gepolsterten Werkzeug gegen das Glas, um ein Glasanschlaggeräusch zu erzeugen. Der FG-701 erzeugt daraufhin einen Glasbruch-Audioimpuls.

      3. IRAGS-35-BUS wird aktiviert, wenn sowohl das Glasanschlag- als auch das Glasbruchgeräusch ordnungsgemäß empfangen werden. Die grüne LED blinkt schnell und die orangefarbene LED leuchtet auf. Ein Glasbruchsignal wird an die Alarmzentrale gesendet.

      Hinweis:

      Wenn nach dem Drücken der roten Start-Taste am FG-701 innerhalb von 8 Sekunden kein Anschlag erfolgt, schaltet sich der Simulator automatisch mit einem „Klick“ aus. In diesem Fall müssen Sie die rote Start-Taste erneut drücken, um den Test neu zu starten.

      Glasdicke

      Floatglas: 3 mm bis 6,4 mm (1/8 bis 1/4″)

      Einscheiben-Sicherheitsglas: 2,4 mm bis 6,4 mm (3/32 bis 1/4″)

      Drahtglas: 3,2 mm bis 6,4 mm (1/8 bis 1/4″)

      Verbundglas: 3,2 mm bis 6,4 mm (1/8 bis 1/4″)

      Doppeldetektionsfunktion

      • Der PIR-Bewegungsmelder verfügt über eine Doppeldetektionsfunktion, die die Erkennungsgenauigkeit erhöht.

      • Wenn diese Funktion aktiviert ist, löst der PIR-Bewegungsmelder nur dann einen Alarm aus, wenn innerhalb eines bestimmten Zeitraums (5 Sekunden, 10 Sekunden, 15 Sekunden, über die Alarmzentrale programmierbar) zwei aufeinanderfolgende Bewegungen erkannt werden.

      • Ist die Doppeldetektionsfunktion deaktiviert, löst der PIR-Melder sofort einen Alarm aus, sobald eine Bewegung erkannt wird.

      • Um die Doppeldetektionszeit anzupassen oder diese Funktion vollständig zu deaktivieren, siehe Abschnitt Fernkonfiguration.

      Ruhezeit (Sleep Timer)

      • Der PIR-Bewegungsmelder verfügt über eine automatische „Ruhezeit“ mit festgelegter Dauer nach der Übermittlung eines Alarmereignisses.

      • Während der Ruhezeit übermittelt der PIR-Bewegungsmelder keinen weiteren Alarm. Erst nach Ablauf der Ruhezeit übermittelt der PIR-Bewegungsmelder wieder einen Alarm, ausgelöst durch eine Bewegung oder, bei aktivierter Doppeldetektion, durch zwei Bewegungen.

      • Die Ruhezeit kann per Fernkonfiguration auf 10 Sekunden, 20 Sekunden, 30 Sekunden, 60 Sekunden, 90 Sekunden, 120 Sekunden, 180 Sekunden eingestellt oder vollständig deaktiviert werden. Details finden Sie im Abschnitt Fernkonfiguration.

      PIR-Tierimmunitätsfunktion

      IRAGS-35-BUS unterstützt die Tierimmunitätsfunktion und erkennt Haustiere bis zu einem Gewicht von 25 kg nicht, um Fehlalarme zu minimieren.

      Die Tierimmunitätsfunktion kann durch Einstellen der Position des Tierimmunitäts-Jumperschalters (JP3) aktiviert oder deaktiviert werden. Wenn der Jumperschalter (JP3) auf ON gestellt ist, ist die Tierimmunität deaktiviert (Werkseinstellung). Wenn der Jumperschalter (JP3) auf OFF gestellt ist, ist die Tierimmunität aktiviert. Die Tierimmunitätsfunktion kann auch über die Fernkonfiguration eingestellt werden, wie im nachfolgenden Abschnitt Fernkonfiguration beschrieben.

      Empfindlichkeitseinstellung

      • Für PIR-Bewegungsmelder

      Sie können den Empfindlichkeitserhöhungs-Jumperschalter (JP4) verwenden, um die Erfassungsempfindlichkeit des PIR zu erhöhen.

      Um die Erfassungsempfindlichkeit zu erhöhen, stellen Sie JP4 auf ON. Um die normale Erfassungsempfindlichkeit beizubehalten, stellen Sie JP4 auf OFF (Standard). Die Empfindlichkeit für PIR kann ebenfalls über die Fernkonfiguration eingestellt werden, wie im nachfolgenden Abschnitt Fernkonfiguration beschrieben.

      • Für Glasbruchmelder

      Die Empfindlichkeit für den Glasbruchmelder kann nur über die Webseite der Alarmzentrale eingestellt werden. Siehe hierzu den nachfolgenden Abschnitt Fernkonfiguration.

      Das Anpassen der Empfindlichkeit ändert den Erfassungsbereich. Der Melder sendet Alarmsignale an die Alarmzentrale entsprechend den verschiedenen, in der Alarmzentrale eingestellten Empfindlichkeitsstufen. Die Empfindlichkeitsstufen umfassen Maximum, Mittel, Niedrig und Minimum. Die Empfindlichkeit ist standardmäßig auf Maximum (Hoch) eingestellt.

      Empfindlichkeit

      Erfassungsbereich

      Maximum (Hoch)

      8 m

      Mittel (Med.)

      5 m

      Niedrig (Low)

      3 m

      Minimum (Lower)

      1,5 m

      Flex- & Audio-Erkennung

      • Der Glasbruchmelder verfügt über die Erkennung niederfrequenter Schallwellen für Glasanschlag (Flex) sowie hochfrequenter Schallwellen für Glasbruch (Audio).

      • Normalerweise löst der Glasbruchmelder einen Alarm aus, wenn er einen Glasanschlag gefolgt von einem Glasbruch erkennt.

      • Wenn Sie die Flex-Erkennung für Glasanschlag deaktivieren, löst der Glasbruchmelder einen Alarm aus, sobald er ein hochfrequentes Geräusch erkennt.

      Hinweis:

      Das Deaktivieren der Flex-Erkennung für Glasanschlag erhöht die Wahrscheinlichkeit von Fehlalarmen durch Umgebungsgeräusche.

      • Wenn sowohl Flex- als auch Audio-Erkennung deaktiviert sind, ist der Glasbruchmelder im Grunde ausgeschaltet.

      Fernkonfiguration

      • Für PIR-Bewegungsmelder

      Wenn der PIR eingeschaltet ist, werden seine Tierimmunitätsfunktion und Empfindlichkeit durch die Einstellungen von JP3 und JP4 bestimmt, oder die Tierimmunitäts- und Empfindlichkeitseinstellungen können von der Alarmzentrale aus ferngesteuert geändert werden. Fernkonfigurationen überschreiben die Jumper-Einstellungen. Webseite der Alarmzentrale

      1. Rufen Sie auf der lokalen Webseite der Alarmzentrale die Geräte-Bearbeitungsseite auf, indem Sie auf „Bearbeiten“ beim IR-Eintrag klicken.

      2. Geben Sie die Konfiguration des PIR-Bewegungsmelders (4 Hex) im Bereich Sensoreinstellung ein. Klicken Sie auf OK zur Bestätigung.

      1. Details zur Konfiguration finden Sie in der folgenden Tabelle. Wenn Sie beispielsweise folgende Einstellung konfigurieren möchten: Tierimmunität aktiviert, hohe Empfindlichkeit, Doppeldetektionszeit 5 Sekunden, Ruhezeit 10 Sekunden, geben Sie 0311 (hex) ein.

      • Für Glasbruchmelder

      Funktionen für den Glasbruchmelder können nur über die Webseite der Alarmzentrale eingestellt werden. Konfigurierbare Funktionen sind Audio (Hochfrequenz-Erkennung für Glasbruchgeräusche), Flex (Niederfrequenz-Erkennung für Glasanschlaggeräusche) und Empfindlichkeit.

      Webseite der Alarmzentrale

      1. Klicken Sie auf der Webseite der Alarmzentrale auf „Bearbeiten“ beim Glass-Eintrag.

      2. Drücken Sie einmal die Test-Taste, woraufhin der Bereich Sensoreinstellung angezeigt wird.

      1. Tragen Sie den Konfigurationswert gemäß der folgenden Tabelle ein und klicken Sie auf OK zur Bestätigung.

      Die orangefarbene LED wird langsam heller und erlischt dann wieder, was anzeigt, dass der Programmierbefehl von der Alarmzentrale erfolgreich für den Glasbruchmelder übernommen wurde.

      ACGS-Konfiguration

      Audio (Glasbruch)

      Flex (Glasanschlag)

      Empfindlichkeit

      01xx

      Deaktiviert (ACGS-Melder ausgeschaltet)

      0000

      Aktiviert

      Aktiviert

      Lower

      0001

      Aktiviert

      Aktiviert

      Low

      0002

      Aktiviert

      Aktiviert

      Mittel

      0003 (Standard)

      Aktiviert

      Aktiviert

      Hoch

      0008

      Aktiviert

      Deaktiviert

      Lower

      0009

      Aktiviert

      Deaktiviert

      Low

      000A

      Aktiviert

      Deaktiviert

      Mittel

      000B

      Aktiviert

      Deaktiviert

      Hoch

      Hinweis:

      Das Deaktivieren der Flex-Erkennung für Glasanschlag erhöht die Wahrscheinlichkeit von Fehlalarmen durch Umgebungsgeräusche.

      Verkabelung von IRAGS-35-BUS

      • Bevor Sie den PIR-Bewegungsmelder an den Systembus anschließen, schalten Sie bitte die Stromversorgung aus.

      • Um die Kabelverbindung zu erleichtern, sind die Anschlussklemmen an jedem BUS-Systemmodul farblich gekennzeichnet.

      • Für eine optimale Kommunikation im BUS-Netzwerk aktivieren Sie die Abschlusswiderstand-Jumper nur an beiden Endpunkten (den beiden am weitesten entfernten Knoten), um Signalreflexionen zu verhindern und die Kommunikationsstabilität

        Installation

        Installationsrichtlinie

        • Wenn der Melder in einer Höhe von 2,3-2,5 Metern über dem Boden montiert wird, beträgt die Erfassungsreichweite des PIR bis zu 12 Meter.

        • Für eine optimale Glasbrucherkennung sollte der Melder zum Fenster ausgerichtet sein, um den Glasbruch zu überwachen.

        • Wenn die Tierimmunitätsfunktion aktiviert ist, erkennt der PIR keine Haustiere bis zu 25 kg, wenn er in einer Höhe von 2,3-2,5 Metern über dem Boden montiert ist. Bei Bedarf können Sie die Höhe des PIR entsprechend der Größe Ihres Haustiers anpassen, um eine optimale Tierimmunitäts-Leistung zu erzielen. Eine höhere Montageposition bietet einen größeren tierimmunen Bereich, erhöht jedoch den toten Winkel unterhalb des PIR.

        • Nachdem der Installationsort ausgewählt wurde, drücken Sie die Testtaste, um den Testmodus aufzurufen. Gehen Sie um den geschützten Bereich herum und beachten Sie, wann die LED aufleuchtet, und prüfen Sie, ob die Erfassungsabdeckung ausreichend ist.

        • Wenn die Erfassungsabdeckung als ausreichend befunden wird, folgen Sie den im Abschnitt Montagemethode unten beschriebenen Schritten, um den Melder zu montieren.

        Montagemethode

        • Der Melder ist so konzipiert, dass er entweder an einer flachen Oberfläche oder in einer Ecke montiert werden kann.

        • Der Sockel verfügt über Sollbruchstellen, an denen der Kunststoff dünner ist und für Montagezwecke ausgebrochen werden kann (ABB. 1).

        • Fünf Hakenöffnungen am Gerät dienen dazu, das Gerät während der Installation am Sockel einzuhaken (ABB. 2).

        Oberflächenmontage:

        1. Lösen Sie die untere Befestigungsschraube und trennen Sie das Gerät und den Sockel, indem Sie das Gerät nach oben schieben und Gerät und Sockel voneinander ziehen.

        1. Brechen Sie die beiden Sollbruchstellen für die Oberflächenbefestigung von der Innenseite des Sockels aus; verwenden Sie die Öffnungen als Schablone und bohren Sie Löcher in die zu montierende Oberfläche.

        2. (Optional) Setzen Sie die Dübel ein, wenn das Gerät an Putz oder Ziegeln befestigt werden soll.

        1. Haken Sie das Gerät am Sockel ein und drücken Sie das Gerät gegen den Sockel.

        1. Schieben Sie das Gerät nach unten und ziehen Sie die untere Befestigungsschraube fest, um das Gerät sicher am Sockel zu befestigen.

        Eckmontage:

        1) Lösen Sie die untere Befestigungsschraube und trennen Sie das Gerät und den Sockel, indem Sie das Gerät nach oben schieben und Gerät und Sockel voneinander ziehen.

        1. Brechen Sie die beiden Sollbruchstellen für die Oberflächenbefestigung von der Innenseite des Sockels aus; verwenden Sie die Öffnungen als Schablone und bohren Sie Löcher in die zu montierende Oberfläche.

        2. (Optional) Setzen Sie die Dübel ein, wenn das Gerät an Putz oder Ziegeln befestigt werden soll.

        1. Schieben Sie das Gerät nach unten und ziehen Sie die untere Befestigungsschraube fest, um das Gerät sicher am Sockel zu befestigen.

        1. Haken Sie das Gerät am Sockel ein und drücken Sie das Gerät gegen den Sockel.

        1. Schieben Sie das Gerät nach unten und ziehen Sie die untere Befestigungsschraube fest, um das Gerät sicher am Sockel zu befestigen.

        Installationsempfehlungen

        Es wird empfohlen, den verkabelten PIR- & Glasbruchmelder an folgenden Orten zu installieren:

        • Zum Fenster ausgerichtet und in einer Höhe von 2,3-2,5 Metern montieren, um die beste Leistung zu erzielen.

        • Vermeiden Sie Orte oder Treppenaufgänge, an denen Tiere den Erfassungsbereich nicht durch Klettern auf Möbel oder andere Gegenstände erreichen können.

        • An einer Position, an der sich ein Eindringling normalerweise seitlich durch das Sichtfeld des PIR bewegen würde.

        • In einer Ecke, um das breiteste Sichtfeld zu erhalten.

        • An einer Position, an der das Sichtfeld nicht z. B. durch Vorhänge, Dekorationsgegenstände usw. behindert wird.

        • Fern von Geräuschquellen wie Lautsprechern, Klimaanlagen oder Motoren.

        • So weit wie möglich von Fenstern oder Türen entfernt, um externe Geräuschstörungen zu vermeiden.

        Einschränkungen

        Quelle und englisches Original: VESTA Guide – VESTA-397. Alle Angaben ohne Gewähr — maßgeblich ist das Original des Herstellers. Weitere deutsche Anleitungen finden Sie in unserer Anleitungs-Übersicht.

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