VESTA-224 – Anleitung (Deutsch)

WEZC-8

Series Erweiterungsmodul

Einführung

Diese Installationsanleitung ist in Verbindung mit dem Benutzerhandbuch der Hybrid-Alarmzentrale zu verwenden, an die das WEZC-8 Series Modell angeschlossen wird.

Das WEZC-8 Series Erweiterungsmodul wurde zur Unterstützung der Erweiterung der Hybrid-Alarmzentrale entwickelt. Über eine BUS-Verbindung an die Hybrid-Alarmzentrale angeschlossen, ermöglicht es eine Erweiterung um bis zu 8 Zonen bei kompatiblen Alarmzentralen. Die WEZC-8 Series ist mit einem eigenen Gehäuse ausgestattet, das über Sabotageschutz und LED-Statusanzeigen verfügt.

Die WEZC-8 Series Erweiterungsmodul-Reihe umfasst folgende Modelle:

WEZC-8 – Erweiterungsmodul mit 8 verdrahteten Zonen

WEZC-8B – Erweiterungsmodul mit 8 verdrahteten Zonen und wiederaufladbarem Akkupack

Bezeichnung der Teile

Vorderansicht Rückansicht

Innenansicht

  1. Betriebs-LED (Rot)

Ein – Versorgung über ein 12V-Netzteil oder die Hybrid-Alarmzentrale.

Aus – Wenn die Stromversorgung ausgeschaltet ist oder die Versorgung über den wiederaufladbaren Akku erfolgt.

  1. Zonen-LED 1~8 (Rot)

Die entsprechende Zonen-LED leuchtet auf, wenn eine oder mehrere Zonen ausgelöst wurden oder einen Sabotage- oder Maskierungszustand aufweisen.

  1. Übertragungs-LED (Rot)

Leuchtet auf, wenn die Verbindung bzw. Signalübertragung zwischen dem Erweiterungsmodul und der Alarmzentrale normal ist.

  1. Abreißbereich

Wird das Erweiterungsmodul gewaltsam vom Montageort entfernt, löst sich dieser Bereich, wodurch der Sabotageschalter ausgelöst wird.

  1. Sabotageschalter (für Wandmontage)

Das Erweiterungsmodul ist durch den Sabotageschalter gegen unbefugtes Entfernen vom Montageort geschützt.

  1. Montagebohrungen

  2. Verkabelungsöffnung

  3. Batterieanschlussklemme (nur für WEZC-8B)

Zum Anschließen des wiederaufladbaren Akkupacks an die Leiterplatte.

  1. Wiederaufladbarer Akkupack (nur für WEZC-8B)

  2. Abschlusswiderstand-Jumper-Schalter (J3)

Wenn das Erweiterungsmodul als letztes BUS-Gerät an einer BUS-Leitung angeschlossen wird, setzen Sie bitte den Abschlusswiderstand-Jumper des Erweiterungsmoduls sowie den Jumper-Schalter des ersten BUS-Geräts (üblicherweise die Hybrid-Alarmzentrale) auf ON, damit diese als Abschlusswiderstände dienen. Dadurch wird die Kommunikationsfähigkeit der angeschlossenen BUS-Leitung verbessert.

Um den Jumper auf OFF zu stellen, entfernen Sie die Jumper-Brücke oder ―parken‖ Sie die Jumper-Brücke auf einem Pin.

Um den Jumper auf ON zu stellen, setzen Sie die Jumper-Brücke auf beide Pins.

11. Hohlstecker-Buchse (DC)

Für den Anschluss eines DC 12V Schaltnetzteils.

Um eine stabile und ausreichende Stromversorgung zum Laden der wiederaufladbaren Akkus für WEZC-8B sicherzustellen, wird die Verwendung eines 12V/1A Schaltnetzteils dringend empfohlen.

  1. Steckbare BUS-Klemme

  2. Zonenklemme & 13,5V Hilfsspannungsausgangsklemme & GND-Klemme

Die typische Spannung beträgt 13,5V und kann je nach Ausgangsspannung der Klemme variieren.

14. Testtaste

Drücken Sie die Testtaste, um ein Testsignal an die Alarmzentrale zu senden.

  1. Reset-Taste (für internen Gebrauch reserviert)

  2. Sabotageschalter (für Gehäusedeckel)

Das Erweiterungsmodul ist durch den Sabotageschalter gegen unbefugtes Öffnen des Gehäuses geschützt. Sobald der Gehäusedeckel geöffnet wird, wird der Sabotageschalter ausgelöst.

Stromversorgung

  • Das Erweiterungsmodul wird von der Hybrid-Alarmzentrale mit Strom versorgt, die eine Versorgungsspannung von 13,5V an das Erweiterungsmodul liefern kann. Zusätzlich wird empfohlen, das externe Netzteil (12V) zu verwenden, wenn Verbraucher mit höherer Leistungsaufnahme angeschlossen werden.

  • Wenn die Stromversorgung durch das Netzteil unterbrochen und wiederhergestellt wird, sendet das Erweiterungsmodul ein AC-Ausfallsignal bzw. ein Wiederherstellungssignal an die Alarmzentrale.

Aufladbarer Akkupack (nur für WEZC-8B)

  • Bei WEZC-8B ist ein Ni-MH-Akkupack werkseitig im Erweiterungsmodul installiert, der bei einem Stromausfall als Notstromversorgung dient.

  • Bitte schließen Sie den Akkupack manuell an die Platine an, um ihn als Notstromquelle zu nutzen und/oder ihn automatisch aufzuladen, wenn die Stromversorgung über das Netzteil oder die Hybrid-Alarmzentrale erfolgt. <Hinweis> Stellen Sie vor dem Anschließen des Akkupacks sicher, dass die Stromversorgung der DC-Buchse und/oder des BUS-Anschlusses ausgeschaltet ist.

Es wird dringend empfohlen, ein 12V/1A Schaltnetzteil zu verwenden, um eine stabile und ausreichende Stromversorgung zum Aufladen der Akkus sicherzustellen.

  • Wenn der Akkupack schwach ist, sendet das Erweiterungsmodul ein Signal für niedrigen Akkustand an die Alarmzentrale. Sobald die Akkus aufgeladen wurden, sendet es zudem ein Wiederherstellungssignal für den Akku an die Alarmzentrale.

Sabotageschutz

Die WEZC-8-Serie verfügt über zwei Sabotageschalter, die jeweils unterschiedliche Funktionen haben.

  • Der Sabotageschalter für die Gehäuseabdeckung befindet sich an der Vorderseite der Platine. Er befindet sich in normaler Position, wenn das Gehäuse geschlossen ist. Eine Sabotageverletzung tritt auf, wenn das Gehäuse geöffnet wird und der Sabotageschalter freigegeben wird (Sabotage geöffnet).

  • Der Sabotageschalter für die Wandmontage befindet sich an der Rückseite der Platine. Er befindet sich in normaler Position, wenn das Modul ordnungsgemäß an der Wand montiert ist. Eine Sabotageverletzung tritt auf, wenn das Modul gewaltsam von der Montageposition entfernt wird; der Abreißbereich löst sich, wodurch der Sabotageschalter aktiviert wird.

  • Die Sabotage gilt als ausgelöst, wenn einer der beiden Sabotageschalter geöffnet ist. Die Sabotage gilt erst dann als wiederhergestellt, wenn sich beide Sabotageschalter im geschlossenen Zustand befinden.

Überwachungssignal

  • Nach dem Anlernen an die Alarmzentrale sendet das Erweiterungsmodul automatisch alle 20 bis 30 Sekunden Überwachungssignale.

Anschluss an die Hybrid-Alarmzentrale

  • Stellen Sie vor dem Anschließen sicher, dass die Stromversorgung getrennt wurde und der Batterieschalter der Alarmzentrale auf die Position OFF geschoben wurde.

  • Zur Unterstützung der Kabelanschlüsse sind die Anschlussklemmen an jedem Systemmodul farblich gekennzeichnet.

  • Für eine optimale Kommunikation der angeschlossenen BUS-Geräte stellen Sie sicher, dass beim am weitesten entfernten BUS-Gerät der

Abschlusswiderstand-Jumperschalter sowie der J53-Jumperschalter der Alarmzentrale auf ON gesetzt sind, um als Abschlusswiderstände zu dienen. Achten Sie darauf, ausschließlich die beiden genannten Jumperschalter zu aktivieren, und setzen Sie die Jumperschalter bei keinem der dazwischenliegenden BUS-Geräte auf ON.

  • Die WEZC-8-Serie kann entweder über den BUS-Anschluss von der Alarmzentrale oder über das externe 12V-Netzteil angeschlossen und mit Strom versorgt werden. Wenn das Erweiterungsmodul mit externem Strom betrieben wird, muss der rote VDD-Anschluss an der Alarmzentrale mithilfe des Wago 221 Verbindungssteckers überbrückt werden.

  • Im Folgenden wird gezeigt, wie WEZC-8 an die Hybrid-Alarmzentrale angeschlossen und von dieser mit Strom versorgt wird:

  • Im Folgenden wird der Anschluss von WEZC-8B an die Hybrid-Alarmzentrale gezeigt, wobei WEZC-8B über eine externe Stromquelle versorgt wird.

Hinweis:

  • Stellen Sie sicher, dass der rote VDD-Anschluss an der Alarmzentrale mithilfe des mitgelieferten Wago 221 Verbindungssteckers überbrückt wird. Verbinden Sie den VDD-Anschluss mit dem nächsten BUS-Gerät (z. B. VST-892-BUS), das von der Hybrid-Alarmzentrale mit Strom versorgt wird.

  • Das steckbare Design der BUS-Anschlussklemmen verbessert die Installationseffizienz. Vor der Verkabelung können Sie die Anschlussklemmen zur einfacheren Handhabung vom Gerät entfernen und nach der Verkabelung wieder einstecken. Achten Sie beim erneuten Anbringen der Anschlussklemmen an der Platine darauf, dass diese in der gleichen Richtung installiert werden, um mögliche Gefahren zu vermeiden.

  • Fehlerhafte Anschlüsse führen zu Ausfällen oder Fehlfunktionen. Überprüfen Sie die Verkabelung und stellen Sie sicher, dass die Anschlüsse korrekt sind, bevor Sie die Stromversorgung anschließen.

Zonenverkabelung

  • Die 8 Zonen können zur Überwachung von NC- (normally close) oder NO-Geräten (normally open) verkabelt werden, z. B. PIR-Melder, Türkontakte, Rauchmelder, Wassermelder, Brandmelder, CO-Melder, Gasmelder, Wärmemelder und Glasbruchmelder usw.

  • Verbinden Sie kabelgebundene Geräte mit einer beliebigen Zonenklemme.

  • Kabelquerschnitt: mindestens 22 AWG, maximal 19 AWG. Verwenden Sie kein abgeschirmtes Kabel.

  • Die kabelgebundenen Zonen unterstützen Single-End-of-Line (SEOL) und Double-End-of-Line (DEOL) Schleifenkonfigurationen mit wählbaren Widerstandswerten von 1KΩ, 2,2KΩ, 3,74KΩ, 4,7KΩ, 5,6KΩ, 6,8KΩ, 8,2KΩ, 10KΩ.

  • Triple-End-of-Line (TEOL) Schleifen können in verschiedenen Kombinationen konfiguriert werden: 4,7KΩ, 6,8KΩ,

12KΩ (Widerstandswertauswahl: 6,8K), 4,7KΩ/5,6KΩ, 4,7KΩ, 2,2KΩ/3KΩ (Widerstandswertauswahl:

4,7K), oder 4,7KΩ/5,6KΩ, 5,6KΩ, 2,2KΩ/3KΩ (Widerstandswertauswahl: 5,6K).

  • Installieren Sie den bzw. die Widerstände am Ende jeder Zonenschleife, möglichst weit entfernt von der Alarmzentrale. Die Zentrale erkennt, ob der Stromkreis gesichert, offen oder kurzgeschlossen ist.

  • Verwenden Sie bei einer NC-Schleife einen EOL-Widerstand in Reihe mit der Schleife.

  • Verwenden Sie bei einer NO-Schleife einen EOL-Widerstand parallel zur Schleife. Beispiele zur Verkabelung finden Sie in den folgenden Diagrammen.

  • Wenn eine Zonenverkabelungsmethode geändert wird, schalten Sie die Systemstromversorgung unbedingt aus und wieder ein, um eine ungewollte Alarmauslösung zu vermeiden.

Verkabelungsbeispiele für die Schleifen 1 bis 10 finden Sie in den folgenden Diagrammen.

NO/NC-Verkabelung

Die Alarmzentrale kann anhand offener, gesicherter oder kurzgeschlossener Stromkreise einen Alarm für die entsprechenden NO- oder NC-Geräte erkennen.

Hinweis:

In Schleife 1 und Schleife 2 befindet sich kein EOL-Widerstand

NO/NC-Verkabelung

1

2

Single-End-of-Line-Widerstandsverkabelung

3 4

5 6

Double-End-of-Line-Widerstandsverkabelung

7 8

Triple-EOL-Verkabelung

9 10

Erste Schritte

Nachdem Sie die Erweiterungsplatine an die Hybrid-Alarmzentrale angeschlossen und die Geräteverkabelung abgeschlossen haben, fahren Sie mit dem Anlernen und der Zonenprogrammierung fort.

Anlernen

Schritt 1. Verbinden Sie das Erweiterungsmodul mit der Alarmzentrale. Schalten Sie anschließend die Alarmzentrale ein.

Schritt 2. Klicken Sie auf ―Anlernen‖, um die Anlernseite aufzurufen.

Schritt 3. Klicken Sie auf ―Start‖, um in den Anlernmodus zu wechseln.

Schritt 4. Klicken Sie auf „Hinzufügen“, um das Erweiterungsmodul in die Alarmzentrale einzubinden.

Schritt 5. Wenn das Erweiterungsmodul erfolgreich in das System angelernt wurde, wird das hinzugefügte Gerät im Bereich ―Angelernte Geräte‖ angezeigt. Der Gerätetyp wird als ―Expander‖ angezeigt.

Programmierung der verdrahteten Zonen

Nachdem das Erweiterungsmodul hinzugefügt wurde, fahren Sie mit der Programmierung der verdrahteten Zonen fort.

Schritt 1. Klicken Sie auf Verdrahteter Melder, um diese Webseite aufzurufen. Am unteren Rand der Seite sehen Sie die Expander.

Schritt 2. Klicken Sie am Ende des Expander-Eintrags auf ―Bearbeiten‖.

Schritt 3. Bearbeiten Sie den Typ des verdrahteten Melders, die Zonenverkabelung und den EOL-Widerstand für jede Zone.

  • Typ: Wählen Sie über das Dropdown-Menü den Typ des verdrahteten Melders für jede Zone aus.

  • Loop: Wählen Sie über das Dropdown-Menü die Nummer, die der Zonenverkabelung für jede Zone entspricht. Auf dieser Webseite finden Sie zur Referenz nachfolgend Verkabelungsdiagramme.

  • Widerstand: Wählen Sie den Widerstand für die Zonenverkabelung aus.

  • Status: Der Status jeder Zone — Wiederherstellung, Sabotage oder Auslösung — wird hier angezeigt.

Schritt 4. Klicken Sie auf ―OK‖, um die Änderungen nach Abschluss zu speichern. Alternativ klicken Sie auf ―Zurücksetzen‖, um alle Angaben erneut einzugeben.

Schritt 5. Bei erfolgreichem Vorgang zeigt der Bildschirm ―Erfolgreich aktualisiert.‖ an. Der Melder wird einem bestimmten Bereich und einer bestimmten Zone zugewiesen. Um die Geräteeinstellungen oder -informationen zu bearbeiten, klicken Sie am Ende des Geräteeintrags auf ―Bearbeiten‖.

Schritt 6. Sie gelangen auf die Webseite Gerät bearbeiten.

Schritt 7. Bearbeiten Sie die Geräteeinstellungen und -informationen. Klicken Sie auf ―OK‖, um die Änderungen nach Abschluss zu speichern.

Identifikation

Die Funktion ―Identifizieren‖ dient dazu, ein bestimmtes BUS-Gerät im BUS-Verdrahtungssystem zu lokalisieren. Diese Funktion ist hilfreich, um zu unterscheiden, welches Gerät welches ist, insbesondere bei großen Installationen mit zahlreichen BUS-Geräten.

So lokalisieren Sie das Erweiterungsmodul im BUS-System:

Schritt 1. Klicken Sie auf der Webseite der Hybrid-Alarmzentrale in der Geräteliste nach dem Spalteneintrag des Expander-Geräts auf ―Identifizieren‖.

Schritt 2. Wenn das Erweiterungsmodul das Signal von der Hybrid-Alarmzentrale empfängt, zeigt die Webseite eine Erfolgsmeldung an, und die Power-LED-Anzeige des Erweiterungsmoduls blinkt 10 Mal, um dem Benutzer den Standort anzuzeigen.

Hinweis:

Wenn auf der Webseite eine Zeitüberschreitungsmeldung angezeigt wird, bedeutet dies, dass das Erweiterungsmodul das Signal von der Alarmzentrale nicht empfangen hat.

Bitte überprüfen Sie, ob das Erweiterungsmodul innerhalb der zulässigen Verkabelungsdistanz ordnungsgemäß mit der Alarmzentrale verbunden ist.

Gehtest

  • Um sicherzustellen, dass das Erweiterungsmodul nach dem Anlernen mit der Alarmzentrale kommunizieren kann,

versetzen Sie die Alarmzentrale in den Gehtest-Modus und drücken Sie die Test-Taste am WEZC-8, um ein Testsignal an die Alarmzentrale zu senden.

  • Wenn die Alarmzentrale das Testsignal empfängt, ertönt einmal ein Signalton, und die Informationen des Erweiterungsmoduls werden entsprechend oben in der Geräteliste angezeigt.

Hinweis:

Wenn nach dem Drücken der Test-Taste keine Reaktion der Alarmzentrale erfolgt, bedeutet dies, dass die Alarmzentrale das Testsignal des Geräts nicht empfangen hat.

Bitte überprüfen Sie, ob das Erweiterungsmodul innerhalb der zulässigen Verkabelungsdistanz ordnungsgemäß mit der Alarmzentrale verbunden ist.

Montage des Erweiterungsmoduls

Das Erweiterungsmodul kann an der Wand montiert werden. Gehen Sie zur Montage wie folgt vor:

  • Lösen Sie die untere Befestigungsschraube und entfernen Sie die Frontabdeckung.

  • Verwenden Sie die Bohrungen des Erweiterungsmoduls als Schablone, und markieren Sie die Bohrlöcher an der Wand.

  • Bohren Sie an den markierten Stellen Löcher in die Wand. Setzen Sie bei Bedarf Dübel ein.

  • Schrauben Sie die Basis an der Montagestelle fest.

  • Setzen Sie die Frontabdeckung wieder auf und ziehen Sie die unteren Befestigungsschrauben fest.

Quelle und englisches Original: VESTA Guide – VESTA-224. Alle Angaben ohne Gewähr — maßgeblich ist das Original des Herstellers. Weitere deutsche Anleitungen finden Sie in unserer Anleitungs-Übersicht.

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